Enttäuschende Blotting-Papiere

Meine Erfahrung mit NYX Blotting Paper

Als ich die NYX Blotting Paper in Premium-Qualität ausprobierte, war ich zunächst begeistert. Die Idee, überschüssigen Glanz zu absorbieren, klang vielversprechend. Doch nach mehreren Anwendungen musste ich feststellen, dass diese Blätter nicht ganz das halten, was sie versprechen. Die Textur fühlt sich eher dünn an, und ich hatte den Eindruck, dass sie nicht wirklich die gewünschte mattierende Wirkung erzielen. Stattdessen hinterließen sie manchmal sogar einen unschönen Film auf meiner Haut.

Produktdetails und Zweifel

Die NYX Blotting Paper sind angeblich mit Extrakten aus grünem Tee angereichert, was ich zunächst positiv fand. Aber ich frage mich, ob diese Blätter wirklich zu 100 % organisch und vegan sind, wie es oft beworben wird. Die Verpackung ist zwar praktisch, aber die einzelnen Blätter mit den Maßen von 9 x 6 cm sind nicht besonders effektiv. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich mehrere Blätter verwenden musste, um den Glanz wirklich zu reduzieren, was einfach unpraktisch ist.

NYX Blotting Paper

Einige negative Rückmeldungen, die ich gelesen habe, bestätigen meine Erfahrung. Viele Benutzer berichten, dass die Papiere kaum den Glanz absorbieren und dass sie das Make-up eher verschmieren als es zu fixieren. Ein Nutzer meinte, dass die Blätter unangenehm riechen und sich nicht frisch anfühlen. Das stimmt mich nachdenklich, denn ein frisches Hautgefühl sollte bei solchen Produkten im Vordergrund stehen.

Fazit: Ein Versuch wert?

Insgesamt war mein Eindruck von den NYX Blotting Paper eher negativ. Ich erwarte mehr von einem Produkt, das als Premium bezeichnet wird. Vielleicht war meine Erfahrung nicht die beste, aber ich denke, dass jeder selbst ausprobieren sollte. Vielleicht findet jemand anderes diese Papiere hilfreich. Ich empfehle, die Blätter selbst zu testen und dann eine eigene Meinung zu bilden. Hier klicken für mehr Informationen. Es könnte sein, dass die wirkliche Erfahrung noch besser ist, als ich sie erlebt habe.

Robin Tauner
Geschrieben von
Robin Tauner
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